Wer kennt ihn nicht, den Cheeseburger:
Burgerbrötchen, Hackfleischpatty, Käse, Salat und Ketchup/Soße.
Ja klar, Fast Food ist nicht gesund aber manchmal muss es eben sein und wir essen ja nicht jeden Tag Burger, oder? 😉
Außerdem sind selbstgemachte Burger meist sehr viel gesünder und vorallem leckerer als ihre Pappkameraden vom goldenen M.
Wenn man ehrlich ist und die Fahrzeit zum Burgerladen einrechnet, sind selbstgemachte Burger auch schneller 😉

Bei uns gabs den Cheeseburger mal etwas anders, ohne Fleisch, dafür mit Grillcamembert (Fleisch durch Käse ersetzen ist ja wohl eindeutig Cheese 😉 ),
Salatgurke, Lauchzwiebel, Tomaten (alles aus meinem persönlichen BIO Laden namens Garten), und Reispapier-Bacon.
Einen Burger habe ich mit selbstgemachter Apfel-Curry-Soße (Das Rezept stelle ich demnächst ein) gemacht, den anderen mit Wildpreisebeeren.
Beide Varianten schmeckten sehr lecker.

Den Grillcamembert hatte ich im Kühlregal entdeckt, keine Ahnung ob der anders ist als normaler Camembert, vermutlich lässt er sich leichter unfallfrei grillen.
Den hab ich in der Durandal Heißluftfritteuse (gibts bei Amazon 😉 ) zubereitet, bei 180 Grad etwa 3-4 Minuten pro Seite.
Statt Grillcamembert, könnt ihr auch Backcamembert oder Halloumi nehmen.

Die Burgerbrötchen kann man natürlich selber machen, diesmal habe ich sie allerdings gekauft weil es schnell gehen musste. Die Brötchen aufschneiden und in der Dura kurz (ca. 1 Minute) angrillen.

Die Gurkenscheiben und eine Tomatenscheibe auf die untere Brötchenhälfte legen, den gegrillten Camembert oben drauf, darauf Soße und in Ringe geschnittene Lauchzwiebeln oder Preiselbeeren, darauf nun den veganen Bacon und die obere Brötchenhälfte.
Fertig! 🙂

Der Reispapierbacon gibt dem Burger extra Geschmack und eine knusprige Textur. Natürlich dürft ihr den auch durch knusprig gebratene Speckstreifen ersetzen 😉

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Guten Appetit und einen leckeren Tag wünsche ich euch.

 

 

 

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