Schon lange hatte ich mir vorgenommen, Laugengebäck mal selber zu backen und irgendwie habe ich es immer vor mir her geschoben.

Nun habe ich es endlich gewagt und ich muss sagen, für meinen allerersten Versuch, sind die Laugenstangen ganz gut gelungen. Das Rezept stammt aus der gleichen Zeitschrift, wie die schwäbischen Seelen

Man nehme:

  • 30g frische Hefe (ich hatte Trockenhefe),
  • 250 ml lauwarme Milch,
  • 400 g Weizenmehl 550 ( ich hatte 405er),
  • 50g weiche Butter,
  • 1 EL Salz,
  • 1/2 TL Zucker,
  • grobes Salz zum Bestreuen,
  • Natronlauge ( ich hatte Kaiser Natron 4 EL auf 1 l Wasser)

So wird´s gemacht:

  1. Aus den Zutaten einen geschmeidigen Hefeteig kneten (Laut Rezept sollte man erst einen Vorteig machen, das habe ich mir aus Bequemlichkeit 😳 ähh Effektivität gespart, die Laugenstangen sind trotzdem gut geworden 😉 )
  2. mit einem feuchten Tuch abdecken und 60 Minuten gehen lassen.
  3. Den Teig nochmal kräftig durchkneten und dann 8 gleich große Stangen formen und 5-10 Minuten antrocknen lassen.
  4. Währenddessen das Backnatron mit dem Wasser aufkochen lassen.
  5. Die Teiglinge etwa 30 Sekunden in der Lauge baden lassen, mit der Schaumkelle herausnehmen und auf Backpapier legen.
  6. Mit einem scharfen Messer einschneiden und das Salz darüber streuen.
  7. Im vorgeheizten Backofen bei 240 Grad 25 Minuten backen (bei mir haben 20 Minuten gereicht)

Lauwarm serviert, mit guter Butter 😉 schmecken die Laugenstangen am Besten.

Könnt ihr das Knistern der Kruste hören? 🙂

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Einen schönen Tag wünsche ich euch allen, lasst ihn euch schmecken 😛

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